Abenteuer Orient - Alcatel und ALSO schicken Partner in die Wüste

Ein redaktioneller Beitrag für Ausgabe 01/2019 der ALSO POINT

Mitte Februar konnte eine Gruppe von 15 ALSO Partnern gemeinsam mit Alcatel-Lucent Enterprise dem deutschen Winterblues entfliehen. Die Reise ging für ganze vier Tage in die Wüste.

Die Magie des Orients entfaltete sich gleich am Morgen der Ankunft in Form eines luxuriösen Frühstücksbuffets mit Meerblick im Saadiyat Beachclub etwas außerhalb von Abu Dhabi. Als Auftakt des Besuchs in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate mit seinen modernen Hochhäusern und luxuriösen Malls stand eine kleine Entdeckungstour auf dem Programm. Gemeinsam mit einem Guide erkundete die Gruppe die verschiedenen Facetten der Stadt, darunter die Sheik Zayed Moschee, welche die drittgrößte Moschee der Welt ist und mit stolzen 39 weißen Kuppeln den einen oder anderen ins Staunen brachte. Anschließend wurde es Zeit in die Residenz für die nächsten zwei Nächte einzuchecken. Zum Dinner ging es auf die Terrasse des Emirates Palace – ein spektakulärer Abschluss in einem Ambiente aus 1001 Nacht.

Natur trifft Wolkenkratzer, Knoten treffen PS

Am Folgetag wurden nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel die Badehosen ausgepackt. Destination: die Mangroven Abu Dhabis. Mit Kajaks schipperte man ganz gemächlich durch das eindrucksvolle und nahezu unberührte Grün in unmittelbarer Nähe zur Stadt. Der einmalige Blick auf deren Skyline darf hierbei nicht verschwiegen werden. Nach der sportlichen Betätigung wurden die Kajaks kurzerhand gegen ein etwas größeres Wasserfahrzeug ausgetauscht. Ein altes Segelschiff – ausgestattet mit Motor – bot für seine neue „Crew“ genügend Platz an Deck, um sich dort zu stärken und die Seele baumeln zu lassen.

Nach dem Segeltörn wurden die Knoten in PS umgetauscht – ziemlich viele PS. Die Ferrari World am Rand der Stadt, bot den idealen Kontrast zum ruhigen Wasser. Nach einem Tag voller neuer Eindrücke knurrt der Magen bekanntlich recht laut. Abhilfe konnte das Restaurant Pacifico Tiki schaffen, das mit vielen kleineren und größeren Leckereien überzeugte.

Perspektivwechsel: Von Abu Dhabi nach Dubai

Nur 1,5 Stunden Fahrt trennen die beiden Wüstenstädte Abu Dhabi und Dubai voneinander. Nach dem Frühstück im Hotel ging es deshalb geradewegs ins Zentrum der glamourösen Stadt. Für den ersten Halt wurde keine geringere Location als der berühmte Burj Khalifa gewählt – aktuell noch das höchste Gebäude der Welt. Als Überraschung, die nicht auf dem Programm stand, folgte die Auffahrt zur Aussichtsplattform auf der 124. Etage. Besonders interessant: die letzten 20 Stockwerke in Richtung Himmel stehen leer. Aufgrund der Bewegung des Turms kann dort nicht gearbeitet werden. Anschließend ging es Richtung Altstadt, wo sich dem Einkaufsvergnügen hingegeben werden konnte. Auf den traditionellen arabischen Souks gibt es beinahe alles, was das Herz begehrt. Und genau das, konnte nach Laune und Können ganz schnell mal um die Hälfte des Preises runtergehandelt werden. Wer nicht feilscht, macht was falsch.

Bei der anschließenden Führung durch die Altstadt entstand ein Running Gag unter den Teilnehmern, der auf der Tatsache beruhte, dass den Dubaianern eine Altstadt offensichtlich nicht mehr reicht: Aktuell wird tatsächlich eine „neue Altstadt“ geplant. Wenn sich einer der Teilnehmer mal wieder wunderte, was den Emiratis alles so einfällt und welche Projekte sie mitten in der Wüste umsetzen, dann kam der Kommentar: „Die bauen eine neue Altstadt die älter ist als die alte. Und warum: Weil Sie es können!“

Nach dem ausgiebigen Kulturprogramm endete der Tag vorläufig bei einem schicken Dinner im Armani Restaurant mit Blick auf die berühmten Wasserspiele des Burj Khalifa. Anschließend wurde frei nach dem Motto „a little party never killed nobody“ im SOHO Garden die Nacht zum Tag gemacht. Ein Teil der unersättlichen Partymeute schaute zum Abschluss sogar noch in der hoteleigenen Skybar vorbei.

Sand aufwirbeln deluxe beim „Dune Bashing“

Der letzte volle Tag im Orient wurde noch einmal actiongeladen: Mit Geländewagen ging es beim „Dune Bashing“ quer über die Dünen. Ein Adrenalinschub jagte den nächsten, als die Jeeps beinahe senkrecht nach unten in den Sand preschten und sich anschließend wieder hochkämpften. Was die Teilnehmer überraschte: Vor der Fahrt wurde die Hälfte der Luft aus den Reifen gelassen – für optimalen Grip. Leider blieb der Gruppe ein spektakulärer Sonnenuntergang in der Wüste verwehrt, stattdessen gab es ein schickes Foto mit der ALSO & Alcatel Lucent Fahne.  

Das wohlverdiente Farewelldinner wurde im Wüstenrestaurant Al Hadeerah eingenommen. Über die ganze Reise hinweg machte sich immer wieder der erstklassige Service in Restaurants und Bars bemerkbar, auch hier war es nicht anders. Der perfekte Abschluss einer 4-tägigen Reise, bevor es am Sonntag in aller Frühe wieder in Richtung Heimat ging und ein Incentive der Superlative in der Welt der Superlative sein Ende fand.

Fun Fact: In Dubai regnet es im Schnitt nur 10 Tage im Jahr – und wenn, stehen schnell Straßen und Häuser unter Wasser. Tatsächlich war die Gruppe kaum losgefahren, da fing einer dieser 10 Tage an… was für ein Glück!

zurück