Gulyàs, Wein und Lenovo-Server: ALSO-Fachhändler besuchen Ungarn

Ein redaktioneller Beitrag für die Ausgabe 5 der ALSO POINT.

12 Fachhändler, die beim Incentive „Lenovo Sports“ angemeldet waren, haben sich durch Umsatzsteigerung, Teilnahme an Webinaren, Veranstaltungen und vielem mehr den Hauptgewinn gesichert und durften mit ALSO nach Ungarn reisen.

Die 15 Mann und Frau starke Reisegruppe, inklusive ALSO Reiseleitung Karin Schäfer und zwei Experten von Lenovo Deutschland, startete am 11. Mai von Frankfurt aus Richtung Budapest. Die erste Übernachtung stand unter dem Motto „Spa und Wellness“, residiert wurde nämlich in einem der einzigartigsten Wellnesshotels Europas, dem Spirit Hotel Thermal Spa in Sárvár. Erholung auf über 10.000 qm Fläche, sage und schreibe 22 Pools und heilendes Quellwasser sprechen für sich.

Lenovo & Flex – gesucht & gefunden

So konnte die Reise mehr als entspannt in Richtung „Flex“ weitergehen. Der langjährige Produktionspartner von Lenovo fertigt am Standort Sárvár Server und vieles mehr – nicht nur für Lenovo. Jeden Monat werden von hier aus zahlreiche Server punktgenau ausgeliefert und das trotz individueller Kundenwünsche. „Wie ist das möglich?“, fragt sich da so mancher Branchenkenner. Die Antwort: Knapp 4.000 Beschäftigte sind allein für den Lenovo-Part bei Flex zuständig.

Neben einem Produktionscenter ist Flex zeitgleich auch ein modernes Lagerhaus für viele Unternehmen. Bei der Besichtigung zeigte sich der hohe Sicherheitsstandard zum Beispiel in Form von modernsten Diebstahlsicherungen – nicht verkehrt, wenn ein einziger Karton bis zu 400.000 € wert sein kann.

Die Partnerschaft von Lenovo und Flex wird durch verschiedene Dinge zu einer besonderen. Zum Beispiel verfügt Flex über einen eigens für Lenovo entwickelten Server-Prüfraum. Hier werden die Server ganze 24 Stunden lang auf Herz und Nieren geprüft. Außerdem haben Lenovo und Flex gemeinsam einen Roboter entwickelt, der die bekannten Aufkleber akkurat an dieselbe Stelle klebt.

Vom Server-Prüfraum in den Weinkeller

Nach der ausführlichen Besichtigung der Lenovo-Produktion bei Flex stand der Besuch des Weinguts „Hernyak“ inklusive Besichtigung und Verkostung auf der Agenda. Nach traditionellem Speis und Trank folgte der Check-in im Zenit Budapest Palace Hotel direkt an der Donau im Herzen der Stadt. Mit einem deutschsprachigen Guide ging es entlang der mittelalterlichen Straßen und denkmalgeschützten Fassaden schließlich noch hinauf zum Castle Hill. Für die einen ein gelungener Abschluss des Tages, für die anderen der Startschuss in die Nacht: das Abendessen im Boots-Restaurant „Spoon Café & Lounge“.

Mit Rikschas zu den Hotspots

Am Morgen des Abreisetages ging es noch einmal durch die Stadt. Teilnehmer, die die Nacht zum Tag gemacht hatten, konnten sich glücklich schätzen: Rikschas standen bereit, um sie bequem zu Budapests Sehenswürdigkeiten zu bringen.

Während der zweieinhalb Tage konnten alle Beteiligten sowohl Budapest als moderne Metropole als auch die unfassbar schöne Natur Ungarns ein Stück weit kennenlernen. So fragte sich am Ende des Trips manch einer: „Warum bin ich hier nicht schon längst gewesen?“

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